Klaus Schwerk (born 1929)

Klaus Schwerk describes growing up in the small city of Bauzen during the Nazi regime. He talks about how there was no reason to believe anything other than what they were told and that the essential question, "does it all make sense?" just wasn't ever raised. In the photograph he is holding up his war diary which he started in February 1945. It reads, "I’m writing this diary because I assume that it will one day have some historic meaning after the war ends and so we will be able to remind ourselves of these days when we had to leave our beloved hometown maybe forever..."

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Klaus Schwerk erzählt davon, wie es war, während der Nazizeit in der Kleinstadt Bautzen aufzuwachsen. Er spricht darüber, wie selbstverständlich es damals war, alles zu glauben, was einem gesagt wurde, und dass die wichtige Frage "Macht das alles Sinn?" nie gestellt wurde. Auf dem Bild hält er sein Kriegstagebuch, das er im Februar 1945 angefangen hatte zu schreiben. Dort steht: "Ich führe dieses Tagebuch aus dem Grunde, weil ich annehme, daß es nach Kriegsende auf jeden Fall eine historische Bedeutung haben wird, und wir anhand meiner Aufzeichnungen uns noch einmal jene Tage in Erinnerung rufen können, in denen wir unsere geliebte Heimatstadt vielleicht auf Nimmerwiedersehen verließen...".

Interview Kurzausschnitt: